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Vom Bewerber zum Kollegen

Als Top-Management-Beratung mit Fokus auf Banken & Versicherungen sowie Industriegüter & Handel decken wir die gesamte Wertschöpfungskette unserer Kunden ab. Mit unserer Data-Analytics-Einheit, Kooperationen mit Software-Entwicklern und IT-Lösungsanbietern haben wir ein Consulting-Ökosystem für die digitale Transformation geschaffen.

Unsere Kunden wählten uns für 2022/23 – zum dritten Mal in Folge – erneut zum „Hidden Champion“ der Beratungsbranche. Um unsere Erfolgsgeschichte weiter auszubauen und gemeinsam zu wachsen, auch über uns selbst hinaus, suchen wir BeraterInnen, die offen für Neues sind und fest im Leben stehen.

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Arbeiten bei H&C

Geführt wird Horn & Company von einem Partner-Team, das Erfahrung aus verschiedenen großen Beratungen einbringt. Dabei sind alle unsere rund 120 BeraterInnen ausgewiesene ExpertInnen in ihren jeweiligen Themen. Unser Credo für unsere tägliche Beratungsarbeit lautet: Expertise und Teamgeist – sowie Weitblick, Pragmatismus und eine gehörige Portion Kreativität und Esprit. Das macht unseren Erfolg aus. Dabei erweitern wir kontinuierlich unser Team mit Top-Talenten.

Das H&C-Team

Beratung ist People Business. Das ist keine neue Erkenntnis. Erfolgreiche Beratung entsteht nur, wenn Fachwissen, Methodenkompetenz und Branchen-Know-how auf einem hohen Niveau sind. Wir wollen in unseren Projekten nicht nur State-of-the-Art anwenden, sondern die Kundenprojekte zu Best Practice machen. Die BeraterInnen von Horn & Company sind daher alle ausgewiesene ExpertInnen in ihren jeweiligen Themen. Das Durchschnittsalter liegt bei 35 Jahren. Rund 75 Prozent verfügen über eine Doppelqualifikation bzw. Promotion, alle mit exzellenten Abschlüssen (Stand: Jan. 2022). Dieses Maß an Seniorität, fachlicher Qualifikation und Praxiserfahrung differenziert uns. Unsere Kunden profitieren davon. Wir bringen nicht nur die akademische Qualifikation mit, sondern auch den erforderlichen Blick für das Machbare. Das ist nachhaltig anders.

UNSERE QUALIFIZIERUNG

Wir fordern – und wir fördern: Ein ausgefeiltes Trainingsprogramm unterstützt die fachliche und methodische Weiterentwicklung unserer MitarbeiterInnen. Mit speziellen Trainingsinhalten streben wir u. a. ein „Horizoning“ an, eine bewusste Auseinandersetzung mit Themen, die außerhalb der Beratungswelt liegen. Denn: Gute Beratung braucht Typen, die offen für Neues sind, aber auch fest im Leben stehen. Diese Förderung zahlt sich aus: Unsere jährliche Fluktuationsrate ist mit weniger als fünf Prozent außergewöhnlich niedrig für eine Unternehmensberatung.

UNSERE SPEZIALISTEN

Projektarbeit ist anspruchsvoll; und nicht jede Spezialfrage kann von unseren BeraterInnen – im Sinne unseres hohen Qualitätsanspruchs – selbst beantwortet werden. Unsere KollegInnen aus dem Financial Services-Bereich und für Industrie und Handel werden in solchen Fällen von unseren eigenen Spezialisten unterstützt. Wir nutzen insbesondere unsere Data Architects und Data Scientists für anspruchsvolle Fragestellungen im Rahmen von Data Analytics und unsere Agile Coaches für die professionelle Anwendung agiler Projekt- und Arbeitsmethoden.

UNSERE ERFAHRUNG

Viele unternehmerische Situationen sind für unsere Kunden neu, herausfordernd und zum Teil bedrohlich. Durch die jahrelange Erfahrung unserer BeraterInnen helfen wir Kunden, solche großen, außergewöhnlichen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Unsere Seniorität und unser Knowhow in Transformationsprozessen sind dabei wichtige Erfolgsfaktoren. In unseren Projekten beschreiten wir oft neue, innovative Wege, um erkennbaren Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.

UNSERE WERTE

Wir suchen bewusst von den Guten die Netten. Sozialkompetenz und Empathie sind wichtig für ein effektives Miteinander und viel mehr noch für ein schnelles Verstehen der kundenspezifischen Situation und wesentlichen Pain Points. Mit „Grips" und Empathie entstehen die besten Lösungen. Selbstverständlich also, dass wir achtsam und nachhaltig miteinander und mit unseren Kunden umgehen.

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Karriere bei H&C

Seit der Gründung in 2009 setzen wir auf höchste Professionalität, hohe Seniorität und einen partnerschaftlichen Ansatz. Und: „Von den Guten die Netten“ ist unser Anspruch. Das zahlt sich aus: Mittlerweile ist Horn & Company eine etablierte Marke, wenn es um Top- Management-Beratung im Bereich Banken & Versicherungen sowie Konsumgüter, Industrie & Handel geht. Denn nicht nur der Recruiting-Prozess bei Horn & Company ist anspruchsvoll – auch die Karrierepfade und Anforderungen an die nächste Karrierestufe.

AUFSTIEG

Der Weg vom Consultant zum Partner folgt einem transparenten und professionellen Prozess, der auf laufenden Feedbacks und klaren Anforderungsprofilen basiert. Ein enges Coaching-System sichert die persönliche Weiterentwicklung ab.

Praktikant/-in

Während eines Praktikums haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit einem unserer Teams direkt im Kundenprojekt zu arbeiten und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Idealerweise planen Sie bei Horn & Company dafür in etwa 3 bis 4 Monate Zeit ein. Sie haben Ihr Bachelorstudium bereits abgeschlossen oder Sie befinden sich innerhalb Ihres Masterstudiums in Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften oder der Informatik? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Aber auch, wenn Sie als Promovierender einmal Praxisluft schnuppern wollen, sind Sie willkommen.

Associate

Wir sind stetig auf der Suche nach frischgebackenen Doktoranden, MBA-Absolventen und Young Professionals, die sich bewusst für einen Einstieg außerhalb der großen Beratungshäuser entscheiden. Starten Sie mit uns in Ihre Karriere zum/r erstklassigen BeraterIn und profitieren Sie von dem Know-how ausgewiesener Experten aus Banken, Versicherungen und der Industrie. Natürlich wird Ihr Einstieg durch einen persönlichen Mentor sowie durch ein exzellent ausgearbeitetes Trainingsprogramm begleitet. Sie tragen von Anfang an Verantwortung für „Ihr Thema“ – zu Beginn noch in einer überschaubar abgesteckten Herausforderung – und dann in zunehmend größerem Anspruch.

Senior Associate

Sie entwickeln sich schnell weiter und übernehmen die Verantwortung für umfangreiche Workstreams und mehrere Teilprojekte auf der Kundenseite. Skills wie Weitsicht, das Strukturieren unterschiedlicher Themen und Handlungsstränge sowie echtes inhaltliches Leadership auf dem Projekt zeichnen Sie aus. Sie übernehmen Führungsverantwortung in Richtung der Kundenteams und entwickeln große Traktion.

Manager

Danach haben Sie die Chance, vom Senior Associate zum Manager aufzusteigen. Als Manager verantworten Sie bereits größere (Teil-)Projekte und sind ein zentraler Ansprechpartner für unsere Kunden. Sie agieren als Branchenexperte und sind nicht nur ein wichtiger Taktgeber für den Kunden, sondern auch Sparringspartner für unsere jungen Consultants. Sie übernehmen erste Führungsverantwortung im Beraterteam und bauen die Kundenbeziehung durch Fachexpertise und persönliche Skills auf. Die aktive Mitarbeit in einem der Competence Center und die Übernahme von Firmbuilding-Aktivitäten bedeuten weiteres Job-Enrichment.

Principal

Mit der Beförderung zum Principal übernehmen Sie in Schlüsselfunktion die Projektleitung im Projekt vor Ort. Sie agieren als Vordenker und Problemlöser auf der Top-Management-Ebene. Die interne Weiterentwicklung von MitarbeiterInnen sowie der Ausbau von Expertengebieten gehört ebenfalls zu Ihrem Aufgabenbereich. Sie unterstützen beim Weiterverkauf bestehender Projekte, aber auch in der Vermarktung und Akquisition insgesamt.

Associate Partner

Nach dem Principal steht Ihnen die Beförderung zum Associate Partner bevor. Inzwischen verantworten Sie situativ mehrere Projekte gleichzeitig. Aufgrund Ihrer Berufserfahrung besitzen Sie eine ausgewiesene Führungskompetenz. Die Projektplanung und -steuerung obliegt komplett Ihrem Aufgabenbereich. Sie werden zum Gestalter von Trends und entwickeln innovative Vermarktungsansätze. Neben der hervorragenden Projektarbeit übernehmen Sie erstmalig Verantwortung für Akquisitionen in größerem Umfeld. Netzwerkpflege und -entwicklung gehören neben dem fachlichen Leadership auf Projekt und im Competence Center zu Ihren regelmäßigen Aufgaben.  

Partner

Als Partner sind Sie zentraler Ansprechpartner für das Top-Management unserer Kunden und repräsentieren Horn & Company nach außen. Bei Ihnen liegt die Gesamtprojektverantwortung im Hinblick auf Inhalte, Ergebnisse und Zeit. Sie stellen höchste Kundenzufriedenheit in letzter Instanz sicher. Durch Ihre Erfahrung und fachliche Expertise, gepaart mit einem guten Gespür für Entscheidungsprozesse, sind Sie der Garant für eine zielgerichtete Projektarbeit. Sie gestalten Transformation für und mit Ihren Klienten. Sie sind ein wichtiger Sparingspartner für unsere Principals und Associate Partner. Sie geben der Themen- und Projektlandschaft von Horn & Company neue Impulse und entwickeln neue Methoden. Zudem agieren Sie als wichtiger Coach auf Vorstands-Ebene. Die Bestandskundenpflege und Neukundenakquise stehen ebenso in Ihrem Pflichtenheft.

Sie sind an einem Einstieg bei Horn & Company interessiert? Erfahren Sie hier, welche Stellen wir aktuell zu besetzen haben:

Zu den Stellen

Kompetenz bei H&C

Wir fördern Information und Austausch und suchen bewusst interessante Locations, um in einem regelmäßigen Turnus zusammenzukommen. Im Vordergrund stehen fachlicher Austausch, das Miteinander und Kennenlernen, inklusive „Fun and Friendship“.

KNOWLEDGE MANAGEMENT

Beratung ist People Business – aber sie funktioniert nur, wenn Fachwissen, Methodenkompetenz und Branchen-Know-how auf hohem Niveau sind. Wir wollen in unseren Projekten nicht nur State-of-the-Art anwenden, sondern die Kundenprojekte zu Best Practice machen. Unsere Talente und Teams haben wir daher in Competence Centern organisiert, die sich um Knowledge Management und Marktbearbeitung kümmern. Auch wenn die Consultants im Projekt themen- und branchenübergreifend arbeiten können, ermöglicht das jedem, neben dem Projektgeschäft einen Beitrag zur Firmenentwicklung zu leisten. Und es ist eine Plattform, um eigene Themen (weiter) zu entwickeln.

COMPETENCE CENTER

Weil Beratung ein dezentrales Geschäftsmodell ist, sind regelmäßige Competence-Center-Treffen ein Instrument, um sich intern besser zu vernetzen und informiert zu bleiben, welche spannenden Themen an anderer Stelle gerade vorangetrieben werden. Das hilft auch, die Theorie aus unserem Schulungs-Campus-Programm mit praktischen Fragestellungen übereinander zu bringen.

Außerdem betreiben wir einen intensiven Feedback-, Bewertungs- und Mentoringprozess genauso wie die stringente Begleitung der Entwicklung über das eigene Schulungsprogamm: den H&C Campus. Dieser bietet von der Tool- und Methodenkompetenz über die Fachlichkeit bis hin zur Personality Entwicklung ein breites Spektrum.

INFORMELLER AUSTAUSCH

Neben diesen regelmäßigen Treffen sind wir mindestens einmal im Quartal mit allen Kolleginnen und Kollegen „offsite“, um die Firmenentwicklung, strategische Fragen, die Projektlandschaft und Zukunftsthemen zu diskutieren und uns gegenseitig zu inspirieren – die Rede ist von unseren „Consultant Days“. Auch Sport, Kultur, Sightseeing und relaxte Abende stehen an diesen Tagen auf dem Programm. Denn neben dem fachlichen Austausch stehen das Miteinander und Sich-Kennenlernen im Vordergrund. 

Bewerben bei H&C

BEWERBEN BEI H&C

Um den hohen Anforderungen unserer KlientInnen gerecht zu werden, setzen wir bei der Auswahl unserer MitarbeiterInnen konsequent auf eine exzellente akademische Ausbildung, überdurchschnittliche Erfahrung und natürlich hohe emotionale und soziale Kompetenz. Wir sind ständig auf der Suche, um von „den Guten die Netten“ für uns zu gewinnen.

Sie haben Ihr Studium überdurchschnittlich abgeschlossen, sind heute wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) an einer renommierten Universität und arbeiten an Ihrer Promotion? Damit haben Sie den gleichen Weg eingeschlagen, den auch die meisten KollegInnen von Horn & Company vor ihrer Karriere in der Top-Management-Beratung gegangen sind.

BEWERBUNGSPROZESS

Eine eingehende Bewerbung wird formell im Hinblick auf die hohen Anforderungen an die akademischen Leistungen, die Ausbildung und Erfahrung geprüft. Dabei beschränken wir uns nicht auf WirtschaftswissenschaftlerInnen, sondern freuen uns auch über NaturwissenschaftlerInnen – ebenso wie herausragende geisteswissenschaftlich ausgebildete KandidatInnen.

Bei den ersten Terminen stehen den Bewerbenden drei Einzelgespräche bevor. In einem ersten Slot gibt es die Gelegenheit, sich selbst und seine Eignung als Mitglied des Teams zu präsentieren – genauso wie umgekehrt grundsätzliche Fragen zu Horn & Company und zum Geschäftsmodell zu erörtern. Die weiteren Gespräche thematisieren Case Studies, die meist nah am Projektgeschäft liegen und die einzelnen KandidatInnen herausfordern sollen – im Hinblick auf Ihren Business Sense, die Gesprächsführung, Strukturierungsfähigkeit und Lösungsorientierung.

Feedback auf den Gesprächsverlauf erfolgt in der Regel innerhalb von zwei Arbeitstagen. Eine einstimmige Empfehlung der drei  InterviewpartnerInnen vorausgesetzt, gibt es eine Einladung zum Zweitgespräch, dann auch mit einem der geschäftsführenden Partner. Hier werden in letzter Instanz noch einmal fachliche Fragestellungen diskutiert – und gegebenenfalls auch Vertragsfragen zum Einstieg geklärt. Ein konkretes Angebot folgt – bei positivem Gesprächsverlauf – zeitnah. Die für eine Strategieberatung durchschnittlich niedrigere Fluktuation bei dennoch hohen Anforderungen zeigt, dass es uns im Auswahlprozess sehr gut gelingt, von den Guten die Netten an Bord zu nehmen, und dass wir es in der weiteren Entwicklung sehr gut schaffen, die Potenziale zu aktivieren.

 

MY PERSONAL CONSULTING DAY

InteressentInnen, die nicht unmittelbar eine Bewerbung bei Horn & Company platzieren möchten, steht die Tür offen, sich vorab auf einem unserer „my Personal Consulting Day“ über H&C zu informieren. Erfahren Sie hier mehr über unseren My Personal Consulting Day.

AnsprechpartnerInnen auf Partner-Level stehen auch gern für eine unverbindliche Vorab-Orientierung – meist in einem unkomplizierten Telefonat – zur Verfügung.

 

transparent - Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen einer erfolgreichen Top-Management- Beratung. Lernen Sie kennen, wie wir arbeiten und mit welchen Fragestellungen wir uns bei unserer täglichen Arbeit befassen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit unseren Beratern unterschiedlicher Senioritätsstufen auszutauschen.

perspektivisch - Erfahren Sie mehr über die wesentlichen Kernqualifikationen, die erfolgreiche „Strate- gieberater“ ausmachen. Machen Sie sich ein Bild davon, ob Top-Management- Beratung eine berufliche Option für Sie darstellen könnte. Finden Sie heraus, ob Horn & Company ein Teil Ihrer beruflichen Zukunft werden sollte.

exklusiv - Das Event wurde für wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen ausgewählter Universitäten konzipiert, die sich für den Beruf des Unternehmensberaters in der Top-Management- Beratung interessieren. Lernen Sie Kollegen aus Wissenschaft und Praxis „auf Augen- höhe“ kennen und bauen Sie Ihr Netzwerk aus.

anders - Bei unserem my Personal Consulting Day stehen Sie und Ihre Fragen im Mittelpunkt. Deshalb gibt es bei uns auch keine Case Studies zu bearbeiten und kein Assessment- Center zu überstehen. Wir konzentrieren uns lieber auf das Wesentliche – auf Sie. Wir wollen Sie kennenlernen und Ihnen unsere Arbeit vorstellen.

Das sind wir - Horn & Company ist eine Top-Managementberatung mit einer erfahrenen und erstklassigen Mannschaft von 100 Mitarbeiter/-innen. Für unsere Klienten gestalten wir innovative Strategien und setzen Wachstums- und Effizienz- programme konsequent um. Als gefragter Partner für Banken und Versiche- rungen haben wir uns in Entscheiderkreisen als „Boutique“ für Strategie-und Managementberatung etabliert.

Wir wurden in unabhängigen Studien als Hidden Champion im Financial Services Bereich vor den drei großen Strategieberatern platziert und belegen seit Jahren Spitzenplätze in der Kundenbewertung als „beste Berater“ (brandeins) und „Top Consultant“. Die Bewertungen basieren auf breit angelegten Kundenbefragungen unter wissenschaftlicher Leitung

Das sind Sie - Sie haben Ihr Studium überdurchschnittlich abgeschlossen, sind heute wissen­ schaftliche(r) Mitarbeiter(­in) an einer renommierten Universität und arbeiten an Ihrer Promotion?

Damit haben Sie den gleichen Weg eingeschlagen, den auch die meisten Kollegen von Horn & Company vor ihrer Karriere in der Top-Management-Beratung gegangen sind. Um den hohen Anforderungen unserer Klienten gerecht zu werden, setzen wir bei der Auswahl unserer Mitarbeiter/-innen konsequent auf eine exzellente akademische Aus- bildung, überdurchschnittliche Erfahrung und – nicht zu vergessen – höchste emotio- nale und soziale Kompetenz. Wir sind ständig auf der Suche, um von „den Guten die Netten“ für uns zu gewinnen.

my Personal Consulting Day - Alle drei Monate öffnen wir für interessierte Promovierende und Berufsanfänger unsere Türen zum my PCD. Dort haben Sie die Möglichkeit, auf alle Ihre Fragen zum Beruf des Unternehmensberaters ehrliche Antworten zu finden. Wenn Sie Spaß an betriebswirt- schaftlichen Zusammenhängen sowie strategischen Fragestellungen haben und Liebe zum Detail mitbringen, sollten wir miteinander reden.

Jetzt für den nächsten my PCD anmelden:

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Konnten wir Sie begeistern? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme! Oder möchten Sie sich über unsere offenen Stellen informieren? Diese finden Sie hier:

Zu den offenen Stellen
Das H&C-Team
Karriere bei H&C
Kompetenz bei H&C
Bewerben bei H&C
Werden Sie Teil unseres Teams!

Werden Sie Teil unseres Teams!

Seit der Gründung in 2009 setzen wir auf höchste Professionalität, Seniorität und einen partnerschaftlichen Ansatz. Und: „Von den Guten die Netten“ ist unser Anspruch. Unsere MitarbeiterInnen sind die Basis unseres Erfolgs und entwickeln sich stetig weiter. In unseren oftmals interdisziplinären Teams kommen Menschen mit den unterschiedlichsten Erfahrungshorizonten zusammen. Das ist bereichernd und auch gut so. Und auch die Einsatzgebiete sind vielfältig und decken das gesamte Spektrum im deutschsprachigen, aber auch im internationalen Umfeld wie die CEE-Region, ab.

Gute Gründe für Ihren Einstieg bei Horn & Company

Beratung ist People Business. Erfolgreiche Beratung entsteht nur, wenn Fachwissen, Methodenkompetenz und Branchen-Know-how auf einem hohen Niveau sind. Denn: Gute Beratung braucht Typen, die offen für Neues sind, aber auch fest im Leben stehen.

Teamspirit & Miteinander:

Ellbogen-Mentalität: Fehlanzeige. Ein gutes, konstruktives Miteinander macht uns aus. Es gibt genug Spielraum und individuelle Karrieremöglichkeiten für jeden. Im Zentrum steht, gemeinsam Mehrwerte für den Kunden und die Firma zu schaffen.

Ganz oben & doch down to earth:

Reicht doch: Nicht unser Anspruch. Sie arbeiten bei einem mehrfach ausgezeichneten Beratungshaus in einem hochprofessionellen Umfeld mit top qualifizierten und exzellent ausgebildeten KollegInnen. Erste Liga, aber ohne Allüren und mit Bodenhaftung.

Empathie & Lösungsorientierung:

Problematisieren: Nicht unser Ding. Wir denken im Kopf des Kunden, am Kunden, mit dem Kunden. Wichtig sind das Gespür für die echte Herausforderung und der Blick für das, was wirklich hilft. Hinterher ist es besser als vorher.

Lernkurve & Erfahrungshorizonte:

Jugend forscht: Nicht bei uns. Hohe Seniorität im Team führt zu schneller Multiplikation und somit zu einer steilen Lernkurve. Unsere Partner sind eng am Team, so lernt man schnell, wie die Entscheider ticken und welche Ansätze zum Ziel führen.

Das sagen unsere MitarbeiterInnen:

Prof. Dr. Dietlind Zühlke

„Ich wollte schon als Kind verstehen, wie die Dinge funktionieren.“

Prof. Dr. Dietlind Zühlke ist Mathematikerin und arbeitet für Horn & Company Data Analytics. Schon als Kind wollte sie verstehen, wie Dinge funktionieren und baute dafür auch schon mal das Radio auseinander. Heute erzählt sie, wie sie in unterschiedlichsten Unternehmen Prozesse auseinandernimmt und diese mittels Daten-Analyse in effizientere Abläufe transformiert.

Du hast deinen PhD in Computational Intelligence erworben. Kannst du das dabei generierte Wissen auch in der Beratung von Unternehmen einsetzen?

Auf jeden Fall! Computational Intelligence hat (auch wenn es paradox klingen mag) noch immer sehr viel damit zu tun, dass sich der Datenwissenschaftler mit der Anwendungsdomäne auseinandersetzt, Fachwissen von Experten aufnimmt und in Algorithmen umsetzt, die den Anwendern helfen, ihre Geschäfts- oder Forschungsfragen zu beantworten. Meine Dissertation war somit eine Art Blaupause für einige unserer Data Science Consulting Projekte.

Apropos: Du arbeitest bei Horn & Company Data Analytics, einer Schwestergesellschaft von Horn & Company. An welchen Projekten arbeitet ihr speziell?

Häufig helfen wir Unternehmen, den erwartbaren Mehrwert datengetriebener Use Cases und entsprechender Geschäftsmodelle bezifferbar zu machen. Oft ist die vage Einschätzung bei den Unternehmen verbreitet, man sollte doch etwas datengetriebener werden. Aber welche Implikationen das auf Kosten- und Nutzenseite wirklich hat, ist ohne den Aufbau gezielter Prototypen meist schwierig zu beurteilen. Wir bringen unser Erfahrungswissen ein, welche Use Cases das größte Potenzial und die geringsten Risiken haben, wo vermutlich genug Daten verfügbar sind und welche Fragestellungen sich mit welchen Methoden angehen lassen. Wir bauen dann gemeinsam mit den Kunden ausgewählte Prototypen auf und machen so Data Analytics erlebbar. Das reicht von Vorhersagemodellen bis hin zu avancierten Kundensegmentmodellen. Uns ist dabei die Prozesssicht besonders wichtig und zwar in mehrfacher Hinsicht. In jedem Fall müssen wir verstehen und berücksichtigen, welche Prozesse betroffen sind und an welcher Stelle wir uns in ihnen befinden.

Inwieweit hilft dir dein Informatik- bzw. naturwissenschaftliches Studium bei der Beratung von Unternehmen?

Eine strukturierte und strukturierende Vorgehensweise, wie man sie im einschlägigen Studium lernt, ist für die Tätigkeit in der Beratung unerlässlich. Auch das schnelle Durchdringen komplexer Situationen und der Spaß an der kognitiven Herausforderung sind wichtig, um in der Beratung von Unternehmen erfolgreich zu sein. Häufig ist viel (Fach-)Wissen in den Organisationen vorhanden, aber den Mitarbeitern fehlt der Blick von außen und die Fähigkeit, Erfahrungen aus anderen Bereichen erfolgreich auf ihre Situation abzubilden. Da kann die Denkweise der Informatik/Naturwissenschaft, die immer stärker die Metaebene und übergeordnete Zusammenhänge betont, sehr hilfreich sein. Sie ermöglicht, auch da Schlussfolgerungen ziehen zu können, wo die direkte Übertragbarkeit, z.B. durch Domänenwissen, nicht mehr weiterkommt.

Was schätzt du an der Arbeit in einer Unternehmensberatung, auch im Vergleich zum wissenschaftlichen Arbeiten?

In der Unternehmensberatung und speziell in der datengetriebenen Beratung hat man, mehr als in jedem anderen Beruf, die Möglichkeit, eine riesige Bandbreite von Unternehmen in der Tiefe kennenzulernen: vom familiengeführten Mittelständler bis zum Großkonzern; vom Softwarehaus bis zur Bank. Man lernt viel über den Zustand der Wirtschaft, über die Hürden beim Einführen neuer Technologien, über die Wirtschaftlichkeit von Veränderungsprozessen und vieles mehr. Und man setzt sich ständig neuen Herausforderungen durch neue Fragestellungen aus.

Frauen sind leider immer noch eine Minderheit in vielen MINT-Wissenschaften. Wie sieht es da bei Horn & Company aus – ist die Firma ein attraktiver Arbeitgeber für weibliche Bewerberinnen?

Gerade Beratung ist ein Feld, in dem die Relevanz des eigenen Handelns unmittelbar erlebbar ist. Meiner Erfahrung nach ist das ein wichtiger Aspekt für Frauen in ihrer Berufswahl. Außerdem ist Kommunikation ein zentrales Element der Top-ManagementBeratung. Bei Horn & Company finden Frauen ein kompetitives, aber familiäres Umfeld, bei dem jeder seinen individuellen Teil zum Erfolg des Teams beitragen kann und dafür geschätzt wird. Ich habe selten so viel offene Wertschätzung für meine Leistung erfahren wie bei Horn & Company

Was motiviert dich in deinem Beruf?

Wenn ich datengetrieben Einsichten generieren kann, die Unternehmen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, nachhaltiger zu agieren und/oder erfolgreicher zu sein. Aus einer guten Modellierung wichtige Einflussfaktoren für wirtschaftliche Zusammenhänge ableiten zu können, gibt mir einen positiven Kick.

Was macht die Top-Management-Beratung deiner Meinung nach zu einer attraktiven Branche in der Zukunft?

Die Welt ist in einem stetigen Wandel, den kaum eine Branche so sehr mitgestalten kann, wie die Unternehmensberatung. Aus der Erfahrung der letzten Jahre denke ich, dass die Bedeutsamkeit dieses Berufs eher zunehmen wird, da die Masse der Informationen und Themen immer weiter zunimmt.

Welche Klischees treffen deiner Meinung nach am wenigsten auf Unternehmensberater/-innen zu?

Das Klischee, dass wir 60 Stunden in der Woche die immer gleichen Powerpoint-Folien und Excel-Tabellen schubsen. Natürlich gibt es auch mal zeitlich herausfordernde Projektabschlüsse und manche Darstellungen zu Vorgehensweisen wiederholen sich bisweilen. Aber letztlich ist doch jedes Projekt wieder eine neue Herausforderung, verlangt neue Wege und Methoden. Dafür braucht es Kreativität und Konzentration. Und das ist nicht kompatibel mit Chart-Recycling und Arbeiten an den Wochenenden. Dieses Klischee trifft also nicht zu.

Dr. Philipp Hermann

„Die Digitalisierung ist ein wichtiges Thema – nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für den Mittelstand.“

Dr. Philipp Hermann ist Diplom-Kaufmann und promovierter Wirtschaftsinformatiker. Seit 2014 arbeitet er bei Horn & Company, ist mittlerweile zum Principal aufgestiegen und berät vor allem große mittelständische Klienten.

Philipp, was hast du gemacht, bevor du 2014 zu Horn & Company gekommen bist?

Ich habe in Mannheim Betriebswirtschaftslehre studiert und anschließend an den Universitäten von Paderborn und Calgary promoviert.

Über welches Thema?

In meiner Promotionsarbeit habe ich mich mit unterschiedlichen Projekten aus dem Bereich Data Analytics beschäftigt, zum Beispiel mit der Analyse von Entscheidungen der Auktionsteilnehmer bei einem großen Online-Auktionshaus. Bei einem weiteren Projekt ging es um die Optimierung der Werbestrategie von fünf OnlineHändlern und konkret um die Frage, wie die Werbung bei Google am besten platziert werden kann, um mit einem gegebenen Budget möglichst viele Bestellungen zu generieren.

Wie bist du zu diesem Promotionsthema gekommen?

Mich haben Daten und deren Analyse schon immer fasziniert. Während des Studiums in Mannheim habe ich mich häufig mit der Analyse von Finanzmarktdaten befasst. Darauf aufbauend, konnte ich zu Beginn meiner Promotion in einem Projekt zur Analyse von Hochfrequenz-Finanzdaten mitarbeiten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war der Themenbereich für mich gesetzt.

Mit dieser Expertise hättest du auch bei einer Bank oder einem Online-Händler anfangen können. Warum bist du Berater geworden?

Ursprünglich wollte ich nach der Promotion an der Universität bleiben und in der Forschung arbeiten. Ich habe allerdings festgestellt, dass es mir sehr wichtig ist, Dinge in der Praxis zu bewegen und Veränderungen auch tatsächlich umzusetzen. Dass dies in der Beratung sehr viel besser als an der Universität möglich ist, hat sich mir bei diversen Berührungspunkten mit dem Beratungsgeschäft während des Studiums und erst recht während der Promotion gezeigt. Gleichzeitig kann ich meine Kompetenzen im Bereich Data Analytics in der Beratung ideal einsetzen. Ich habe bis jetzt erst wenige Beratungsprojekte erlebt, bei denen die Analyse von Daten keine wichtige Rolle spielt.

Und warum hast du dich für Horn & Company statt für eines der großen Beratungshäuser entschieden?

Zum einen, weil ich hier vom ersten Tag an bei interessanten Projekten mitarbeiten konnte und einen großen Gestaltungsrahmen habe, zum anderen, weil ich schon immer ein Faible für den Mittelstand hatte. Während des Studiums konnte ich im Rahmen von Praktika einige mittelständische Unternehmen kennenlernen. Mich fasziniert, wie diese Unternehmen ticken. Horn & Company hat eine ähnliche Kultur: Nicht nur was Größe und Struktur angeht, auch der unternehmerische Beratungsansatz und die Art der Herangehensweise an die Projekte passen perfekt zu mittelständischen Klienten. Das kommt mittlerweile aber auch bei unseren Klienten aus der Konzernwelt immer besser an. Der Mittelstand gilt üblicherweise als nicht besonders beratungsaffin und steht der Consultingbranche eher skeptisch gegenüber. Diesen Eindruck kann ich nicht bestätigen. Ich habe bei meinen bisherigen Projekten immer offene Türen vorgefunden. Die Skepsis gegenüber der Consultingbrache gilt möglicherweise eher für große Häuser ...

... und für Restrukturierungs- oder Sanierungsprojekte, bei denen Arbeitsplätze gestrichen werden sollen.

Klar, solche Projekte sind immer schwieriger, als wenn es um Wachstum geht. Bei Restrukturierungen kommt es ganz besonders auf saubere Analysen, auf Transparenz und auf die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse an. Aber unabhängig von der Art des Projektes passen Ansatz und Charaktere von Horn & Company einfach besser zu diesem Klientel.

Worin besteht dieser spezielle Ansatz?

Wir arbeiten in kleinen Teams mit unseren Klienten, sprechen deren Sprache und agieren auf Augenhöhe. Statt langer PowerPoint-Präsentationen, erarbeiten wir Lösungsansätze gemeinsam mit dem Management und den Mitarbeitern der zu beratenden Unternehmen und kommen schnell zu konkreten Vorschlägen. Besonders wichtig: Wir entwerfen nicht nur Konzepte, sondern sind auch in der Umsetzungsphase dabei, was, wie schon erwähnt, auch die großen Konzerne schätzen. Veränderungen nicht nur vorzuschlagen, sondern auch praktisch umzusetzen, gefällt mir besonders an meiner Arbeit.

Was beschäftigt den Mittelstand im Moment vor allem?

Die Auswirkungen der Digitalisierung sind sicher ein wichtiges Thema – für die Entscheider in Großunternehmen und ganz besonders für die im Mittelstand. Die Verantwortlichen wissen, dass sie sich mit diesem Thema beschäftigen müssen, viele sind aber unsicher, wo genau sie anfangen sollen und welches die konkreten Handlungsfelder sind. Es wird zum Beispiel sehr häufig über Daten als „Rohstoff des 21. Jahrhunderts“ gesprochen. Vielen Entscheidern ist aber unklar, wo noch Daten gesammelt und wie diese dann genutzt werden können, um reale Wettbewerbsvorteile zu generieren. Wir helfen ihnen dabei, konkrete Anwendungsszenarien zu identifizieren und Lösungen mit nachweisbarem Wertbeitrag zu implementieren.

Inwiefern kommst du in Kontakt mit der „großen, weiten Welt“, in der sich Unternehmensberater normalerweise bewegen, wenn sie bei globalen Konzernen arbeiten?

Sehr viel sogar! Mal abgesehen davon, dass Horn & Company auch Konzerne berät, ist der Mittelstand heute genauso international ausgerichtet wie global vertretene Unternehmen. Unsere typischen Klienten aus dem Mittelstand weisen Umsätze von mehreren hundert Millionen bis hin zu mehreren Milliarden Euro auf, haben einen hohen Anteil internationalen Geschäfts und demzufolge auch viele Niederlassungen oder Tochtergesellschaften im Ausland. Entsprechend international ist auch unsere Projektarbeit und das gefällt mir ausgesprochen gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Julie Pantförder

„Kind und Karriere vereinen? Kann auch bei einer Top-Management-Beratung funktionieren“

Julie Pantförder wollte als Kind eigentlich Tierärztin werden. Doch im Laufe der Zeit entschied sie sich für ein BWL-Studium und stieg als Diplom-Kauffrau in die Beratung ein. Seit 2016 ist sie im Competence Center Performance & Restructuring von Horn & Company tätig, zunächst als Manager, bis sie 2018 in den Kreis der Principals aufstieg. Seit der Geburt ihres Sohnes im Jahr 2019 arbeitet Julie Teilzeit im Beraterjob. Sie schildert, was den Einstieg bei H&C für sie attraktiv machte und wie sie den Job nun als Mutter managt.

Julie, Du hast BWL studiert. Bist du danach direkt in die Beratungsbranche gegangen?

Nach meinem Abschluss als Diplom-Kauffrau bin ich zu einem Konsumgüterhersteller nach Düsseldorf gegangen und habe dort im Controlling gearbeitet. 2011 bin ich in die Beratungssparte einer der Big Four gewechselt und habe dort im Bereich Performance Improvement angefangen. Ich hatte schon immer ein Interesse für große Zusammenhänge und wollte das Geschäft nicht nur qualitativ, sondern auch „in Zahlen“ verstehen.

Also hattest Du schon immer das Berater-Gen?

Das kann durchaus sein. Bei meinem ersten Arbeitgeber konnte ich ein internes Projekt leiten und habe dabei gemerkt, wie viel Spaß es mir macht, eine Herausforderung abseits der täglichen Routine anzunehmen und erfolgreich zu bestehen.

Du bist ja damals von einer der Big Four zu einer im Vergleich kleineren Beratung gewechselt. Was hat Dich an Horn & Company so gereizt?

Ich wollte nicht nur Projekte in einer Fachfunktion – wie damals bei mir im Controlling – unterstützen, sondern mich thematisch verbreitern und damit aus der Komfortzone kommen; also neue Themen und Methoden kennenlernen.

Haben sich Deine Hoffnungen erfüllt?

Total. Horn & Company gibt mir die Chance, strategischer und abwechslungsreicher zu arbeiten. Meine Kunden kommen aus dem großen Mittelstand. Mein Themenspektrum umfasst im Prinzip alle Unternehmensfunktionen, deren Prozesse und Arbeitsweisen. Wir legen eine „End-to-end“-Sicht auf das Unternehmen, sind ganzheitlich unterwegs und unterstützen von der richtigen Justierung der Strategie bis zur operativen Umsetzung. Es ist toll zu sehen, wie eine Idee am Ende auch in der Praxis funktioniert und Wirkung entfaltet. Und dabei habe ich es mit den Top-Führungskräften der Unternehmen zu tun.

Du wurdest dann 2,5 Jahre nach Deinem Einstieg bei Horn & Company auf die Karrierestufe Principal befördert. Welche Änderungen haben sich hiermit ergeben?

Als Principal, aber auch stellenweise zuvor als Manager, bekommt man bei Horn & Company die Projektleitung übertragen. Dann trägt man nicht mehr nur die fachliche Verantwortung für einzelne Themenstränge im Projekt, sondern übernimmt – gemeinsam mit einem der Partner – die Kundensteuerung und kümmert sich als zentrale Ansprechpartnerin um die eigenen ProjektmitarbeiterInnen. Aufgrund der Erfahrung und Kontakte, die ich mir in der Zwischenzeit aufgebaut habe, bin ich als Principal auch stärker in die aktive Akquise von Projekten eingebunden.

Bei den großen Beratungshäusern wie McKinsey oder BCG sind viele Führungspositionen mit Frauen besetzt. Bei Horn & Company eher weniger. Wie fühlst Du Dich so inmitten der Männer im Führungskreis?

Sehr gut, danke der Nachfrage. Tatsächlich sind hier ja mehrere Beraterinnen beschäftigt, auch wenn ich gerade die einzige Frau auf meinem Projekt bin. Und auch wenn ich aus Unternehmen mit einer deutlich höheren Frauenquote komme, fällt mir das bei Horn & Company nicht negativ auf. Wenn überhaupt, geht es für mich aktuell darum, wie man seine Karriere und Familie unter einen Hut bringt. Ich denke, das ist für viele Frauen, die mit Berufserfahrung oder einer Promotion über den Einstieg in die Beratung nachdenken, bereits mit ein Entscheidungskriterium.

Apropos: 2019 wurde Dein Sohn geboren, nach einem Jahr Elternzeit bist Du dann wieder bei H&C eingestiegen. Wie lief das genau ab?

Für mich war von Anfang an klar, dass ich versuchen werde, – wenn auch mit einer reduzierten Stundenzahl – wieder in die Beratung mit Kunden und im Projektteam einzusteigen – und eben nicht eine Funktion im Background zu erfüllen. Die Corona-Zeit hat es mir und meinem Umfeld sicherlich noch etwas leichter gemacht, weil mein erstes Projekt nach Wiedereinstieg fast ausschließlich „remote“ ablief, so dass ich viel von zu Hause aus oder aus dem Office heraus tätig sein konnte. Wenn ich also gefragt werden: „Kind und Karriere vereinen – wie geht das?“, da sage ich: Das kann auch bei einer Top-Management Beratung funktionieren – und funktioniert bei mir und H&C.

Und wie managst Du jetzt Job und Familie, wo ein fast normaler Arbeitsalltag – nach Corona – wieder möglich ist?

Das Team weiß, dass ich mit meinem Partner zuverlässig einiges organisieren muss, was die Kinderbetreuung anbelangt. Das berücksichtigen wir bei der Planung des Projekts im Hinblick auf Termine, Erreichbarkeit, interne Abstimmungen etc. Es kann immer mal vorkommen, dass etwas anfällt, was besonders eilig erledigt werden muss. Aber in Summe konnte ich es mir bisher so einteilen, dass es für alle Familienmitglieder passt. Und umgekehrt ermöglicht der Job ebenso einiges an Flexibilität, denn zum Schluss zählt das Ergebnis und nicht Face-Time. Aber es erfordert von der Firma und auch vom Partner oder der Familie Unterstützung, wenn man auf Dienstreise geht oder das Kind krank ist und zu Hause betreut werden muss.

Ich bin davon überzeugt, dass Frauen, auch mit Familie, der Beratung erhalten bleiben können – wenn man ein persönliches Umfeld hat, das einen dabei unterstützt, und, wie in meinem Fall, eine flexible Lösung mit dem Arbeitgeber gestaltet bekommt.

Dr. Carsten Woltmann

„In der Beratung hilft mir oftmals meine Erfahrung als Physiker weiter.“

Dr. Carsten Woltmann ist Physiker und wurde bei einer Job-Messe auf den Beruf des Top-Management-Beraters aufmerksam. Welche Skills ihm bei seinem Job helfen und welche Kompetenzen er für einen Einstieg in die Branche als erforderlich erachtet, erläutert er im Interview.

Wie bist du zu Horn & Company gekommen?

Das erklärt sich ganz leicht. Nach der Promotion wollte ich einen Beruf, in dem ich von Anfang an meinen Wohnort völlig frei wählen kann. Und ich war auf der Suche nach einer echten Herausforderung für mich. Wenn ich darüber nachdenke, leistet das eigentlich nur die Beratungsbranche. Dabei war mir wichtig, eine Firma zu finden, die zu mir passt. Bei Horn & Company habe ich all das gefunden. Auf die richtige Fährte bin ich übrigens während der Promotion auf einer Job-Messe der Max-Planck-Gesellschaft gekommen, wo ich mich gezielt in Richtung Beratung umgesehen habe.

Du hast Physik studiert und im Bereich Nano-Oxidelektronik promoviert. Wieviel hat deine jetzige Tätigkeit überhaupt noch mit Physik zu tun?

Das hängt vom Blickwinkel ab. Ein guter Physiker bringt kreatives, analytisches Denkvermögen mit, gepaart mit Neugierde und einer Portion gesunder Skepsis. Das sind alles Fähigkeiten, die auch einen guten Berater ausmachen. Zugegeben, ich löse seither seltener Differentialgleichungen. Aber auch wenn ich das rein mathematische Kalkül manchmal tatsächlich vermisse, gibt es dafür so viele spannende neue Themen zu erschließen, dass es das für mich mehr als aufwiegt. Physik ist übrigens weiterhin meine Leidenschaft in der Freizeit.

Welche Herausforderungen haben sich dir beim Einstieg gestellt? Musstest du dir zusätzliches Wissen aneignen?

Klar, das gehört dazu. Gleichzeitig macht es auch einen Teil des Reizes aus. Ich muss dazusagen: Wie in jedem hochspezialisierten Gebiet steckt man als Naturwissenschaftler oft in einer Blase, also einem ähnlich gelagerten und selbstbestätigenden Umfeld. Ich war überrascht, wieviel es doch außerhalb davon zu entdecken und zu lernen gibt. Das passiert übrigens ganz automatisch und ohne den „Sprung ins kalte Wasser“. Bei Horn & Company gibt es ein umfangreiches und doch sehr gut zugeschnittenes Angebot von Trainings und Schulungen. Dabei geht es sowohl um Fachwissen als auch um Soft Skills. Jeder wird genau da abgeholt, wo er steht und dann entlang des Karriereweges kontinuierlich aufgebaut. Das ist schon toll.

Wie war der Einstieg bei Horn & Company?

Hast du dich schnell in das Team eingefunden? „Von den Guten die Netten“ trifft‘s auf den Punkt – die Teams sind super. Ich hatte gleich zu Anfang das Glück, mehrere Projekte kennenzulernen und mit verschiedenen Teams zu arbeiten. Während meiner Promotion habe ich sehr zu schätzen gelernt, viel von intelligenten, aufgeschlossenen, hilfsbereiten und einfach netten Menschen umgeben zu sein. Meine Sorge, so etwas kein zweites Mal zu finden, hat sich nicht bestätigt. Bei Horn & Company ist es genauso.

Was macht Dir Spaß im Beratungsgeschäft?

Die immer neuen Herausforderungen. Meine Greuel-Vorstellung war immer ein Beruf, in dem ich bis zur Rente stets dieselben „fünf Handgriffe“ mache (egal ob physisch oder geistig). In der Beratung ist man hingegen mit ständig wechselnden Herausforderungen konfrontiert und muss diese durch geschicktes Anwenden des erlernten Handwerkszeugs effizient bewältigen. Eigentlich wie in der Wissenschaft.

Welche Kompetenzen und persönlichen Eigenschaften sollte man für die Arbeit in einer Top-Management-Beratung mitbringen?

Beratung ist in erster Linie „People Business“. Aufgeschlossene und kommunikative Persönlichkeiten sind daher klar im Vorteil. Ein Stückweit kann man sich das aber auch antrainieren. Ansonsten sollte man natürlich kreativ und analytisch denken können, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen mitbringen und nicht arbeitsscheu sein. Die richtige Mischung macht’s. Ich glaube da sind Naturwissenschaftler von Haus aus gut aufgestellt.

Was möchtest Du anderen Physikern mitgeben, die in die Unternehmensberatung möchten?

Ausprobieren und durchstarten! Ich konnte mir vor meinem Einstieg in die Unternehmensberatung nur recht grob vorstellen, was mich auf der anderen Seite erwartet. Das geht vielen so, glaube ich. Dementsprechend hoch ist natürlich auch die Potenzialbarriere, die es mental zu durchtunneln gilt. Wem es so ähnlich geht wie mir damals, möchte ich daher mitgeben: Probiere es aus! Es gibt keine Garantie, aber viel zu gewinnen. Wer hier noch unentschlossen ist oder einfach Lust hat, das mal persönlich zu besprechen, kann mich jederzeit gerne anschreiben. Ich würde mich freuen.

Was ist dein Fazit nach drei Jahren als Physiker bei H&C?

Unternehmensberatungen gibt es viele. Herausragend gute oder gar Hidden Champions schon deutlich weniger. Wer dann noch Wert auf Arbeitsklima und Spirit legt, kommt um Horn & Company nicht herum. Ich bin froh, dass mein Weg mich hierher geführt hat, und freue mich auf die Herausforderungen, die vor uns liegen.

Prof. Dr. Dietlind Zühlke
Dr. Philipp Hermann
Julie Pantförder
Dr. Carsten Woltmann

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